PRP-Behandlung (Eigenblut) bei Arthrose

Bei Arthrosen steht die PRP-Therapie zur Verfügung (Platelet Rich Plasma, also Blutplasma mit hoher Konzentration der körpereigenen Blutplättchen = Thrombozyten). Sie ist eine spezielle Form der Eigenblutbehandlung. 

 

Vorgehensweise:

 

Beim ersten Termin erfolgen Anamnese und Untersuchung (Beinlängen, Beckenschiefstand, Funktionstests der Hüftgelenke und Kniegelenke, des Iliosakralgelenks). Nach einer manuellen Korrektur der Gelenke und Behandlung mittels Pneumatischer Pulsationstherapie (Pneumatron) zur optimalen Vorbereitung (Behandlung der Biomechanik des Gelenks) erfolgt die PRP-Behandlung. 

 

Dazu wird bei dem Patienten aus einer Vene der Ellenbeuge Blut entnommen. Nach Zentrifugation in speziellen Röhrchen wird das so gewonnene Thrombozytenreiche Blut-Plasma gewonnen, ggf. mit einem homöopathischen Zusatz versehen (je nach Symptomatik und Befund) und in Gelenknähe (nicht ins Gelenk) mittels mehrerer einzelner Injektionen eingebracht. 

 

 

Es sind meist 3-8 Behandlungen erforderlich (je nach Grad der Arthrose und des Beschwerdebildes) mit einem Abstand von 1 Woche.

 

Weiterführende Links (externe Seiten):

 

http://www.muenster.de/~jpelster/leistungen/eigenblutbehandlung----thrombozytenreiches-plasma/index.html

 

https://www.rheumaliga.ch/blog/2017/grundwissen-hueftarthrose

 

https://www.rheumaliga.ch/blog/2017/prp-therapie-bei-arthrose

 

Video zu Arthrose (ab 07:50 geht es um PRP): https://www.srf.ch/sendungen/puls/mit-eigenblut-gegen-arthrose